China arbeitet zurzeit an einem historischen Infrastrukturprojekt. Mit der „neuen Seidenstraße“ sollen die Märkte Asiens und Europas enger zusammenrücken. In Budapest traf sich deshalb am Montag der chinesische Ministerpräsident Li Keqiang mit den Regierungschefs aus 16 südosteuropäischen Ländern, um eine engere Zusammenarbeit bei diesem Projekt zu vereinbaren. 

Dazu erklärt der AfD-Bundestagsabgeordnete für Süd-Thüringen Dr. Anton Friesen:

„Das von China vorangetriebene Mammutprojekt einer neuen Seidenstraße ist eine große Chance für Deutschland und Europa. Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban und andere vorausschauende Politiker in Europa haben die Tragweite dieses Vorhabens erkannt. Sie arbeiten immer enger mit Peking zusammen, um sich vom Einfluss der Eurokratie in Brüssel unabhängiger zu machen. Die Bundesregierung verschläft hingegen diese historische Gelegenheit. Deutschland sollte sich jedoch im Sinne der geopolitischen Stabilität und der wirtschaftlichen Chancen an dem chinesischen Großprojekt der Seidenstraße beteiligen. Dies würde mehr Wettbewerb, Wachstum und politische Beständigkeit in den betroffenen Regionen schaffen.“

Pressekontakt:

Christian Lüth

Pressestelle der AfD-Fraktion

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