Preis für Südthüringer Initiativen, die sich gegen Antisemitismus einsetzen

Der Südthüringer Bundestagsabgeordnete Dr. Anton Friesen, Mitglied der Deutsch-Israelischen Gesellschaft und Fördermitglied der Juden in der AfD, erklärte zum mutmaßlich rechtsextremistisch motivierten Anschlag auf die Synagoge in Halle:

„Meine Solidarität gilt unseren jüdischen Bürgern, die ausgerechnet an Jom Kippur, einem der höchsten jüdischen Feiertage, von einem schrecklichen, barbarischen Akt der Gewalt getroffen wurden.

Die AfD stellt sich gegen jeden politischen Extremismus – Rechtsextremismus, Linksextremismus und Islamismus.

Ich engagiere mich in der Deutsch-Israelischen Gesellschaft und bei den Juden in der AfD, da ich mich als Christ unserer jüdisch-christlichen Zivilisation verbunden fühle. Als Politiker trete ich daher für die Existenz des Staates Israel ein. Ich mache mich im Bundestag für die Vertiefung der deutsch-israelischen Beziehungen, gegen die anti-israelische Linie der Bundesregierung und den Import von islamischem Antisemitismus stark. In meinem Südthüringer Wahlkreis habe ich bereits Veranstaltungen über islamischen Antisemitismus durchgeführt (https://www.youtube.com/watch?v=rGrzP2-iGl4) sowie über die deutsch-israelischen Beziehungen und die Positionen der AfD (https://www.youtube.com/watch?v=KQfjON0tpp8). Ganz klar – islamische Antisemiten sowie solche von links oder rechts gehören nicht zu Deutschland! Es gibt zu viele, die nur von historischer Verantwortung sprechen, ohne entsprechend zu handeln. Wir als AfD stehen dagegen in Wort und Tat an der Seite Israels und der deutschen Juden, die als überzeugte Patrioten in Kultur, Politik, Militär und Wirtschaft viel zum Wohle unseres Vaterlandes beigetragen haben.

Daher schlage ich einen Preis für Initiativen und Vereine aus Südthüringen vor, die sich gegen rechten, linken oder islamisch motivierten Antisemitismus einsetzen. Bewerbungen sind mit einer Projektskizze (Titel, Kurzbeschreibung, Zielgruppe, finanzieller Rahmen) bis zum 1. Januar 2020 per E-Post an anton.friesen@bundestag.de zu richten. Der Preisträger bekommt ein Preisgeld von 500 Euro. Für Rückfragen stehe ich unter der genannten E-Post-Adresse zur Verfügung.“

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