„Umso aufschlußreicher ist eine Antwort der Bundesregierung auf die Anfrage des AfD-Abgeordneten Anton Friesen, welche seit vergangener Woche einsehbar ist. Sie legt die Finanzierung jenes zweiten diplomatischen Arms der Bundesrepublik offen, der neben der offiziellen Außenpolitik agiert und Gesellschaft und Politik weltweit gestalten möchte. In den letzten acht Jahren finanzierte der Bund die Unterstützung außenpolitischer Projekte mit rund 2,3 Milliarden Euro.

Seit 2010 flossen demnach jeweils 683 Millionen an KAS und Friedrich-Ebert-Stiftung (SPD), fast 240 Millionen Euro an die FDP-nahe Friedrich-Naumann-Stiftung, 232 Millionen Euro an die Grünen von der Heinrich-Böll-Stiftung, und 219 beziehungsweise 218 Millionen Euro an die Rosa-Luxemburg-Stiftung (Linke) und die Hanns-Seidel-Stiftung (CSU).“

Weiterlesen: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/kolonialismus-im-namen-friedrich-eberts-und-mit-viel-steuergeld/

 

 

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