Aus der Antwort auf eine Kleine Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion zu den Asyl-Entscheidungen des Bundesamtes für Migration und Fluchtlinge (BAMF) in Thüringen geht hervor, dass die Anzahl der unbearbeiteten Asylanträge im Freistaat im Jahresvergleich gestiegen ist.

Dr. Anton Friesen, Bundestagsabgeordneter für Süd-Thüringen und Landessprecher der Jungen Alternative findet hierzu klare Worte:

„Der durchschnittliche Asylbewerber in Thüringen ist unter 25 Jahren, männlich und muslimisch. Das geht aus offiziellen Zahlen des BAMF hervor. Das spiegelt bei weitem nicht die tatsächliche Lage von verfolgten Menschen weltweit ab. Denn die größte religiös verfolgte Gruppe sind Christen. Frauen sind ebenfalls öfter Opfer von Unterdrückung als Männer. Trotzdem beherbergen wir in Thüringen größtenteils genau jene Gruppe, die maßgeblich für jene Verfolgung verantwortlich sind: junge, männliche Moslems.

Ebenso skandalös ist die konstant hohe Anzahl an unbearbeiteten Asylanträgen. Hier zeigt sich deutlich, dass das Asyl-Chaos der Merkel-Regierung noch lange nicht beendet ist. Im März 2018  betrug die Anzahl der offenen Erstanträge 1.159 und die der Folgeanträge 218. Genau ein Jahr später waren noch 1.325 Erstanträge und 238 Folgeanträge unbearbeitet. Es ist demnach ein Anstieg und kein Rückgang zu beobachten. Trotz dieses Umstandes wurde die Asylkrise von den etablierten Parteien für beendet erklärt. Die AfD legt hingegen weiter den Finger in die Wunde und fordert das Asylchaos durch Grenzschließungen endlich zu beenden!“

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