Das Ticket für Auszubildende in Thüringen ist nicht im ganzen Freistaat für alle Verkehrsmittel zulässig. Im Süden und Westen des Landes gilt es lediglich für den Bahnverkehr, Busfahrten müssen weiterhin selbst getragen werden. Dr. Anton Friesen, Abgeordneter für Südthüringen und Landessprecher der Jungen Alternative, erklärte hierzu:

„Das Ticket in seiner jetzigen Form ist für Südthüringen schädlich! Aufgrund der Selbstbeteiligung für den Busverkehr ist eine Orientierung an das für das Ticket angebundene Gebiet die günstigste Variante. Einfacher gesagt, lohnt es sich zwar von Suhl nach Erfurt zu pendeln, aber nicht von Suhl in die benachbarten Landkreise Südthüringens. Die Lenkungswirkung des so gestalteten Tickets ist völlig falsch!

Aus diesem Grunde werde ich mich auch weiterhin für ein vollumfängliches Azubi-Ticket stark machen und in Gesprächen mit den Landräten und Bürgermeistern dafür werben. Es kann nicht sein, dass ein gut durchdachter Antrag der AfD-Fraktion im Thüringer Landtag aus dem Jahre 2017 bis heute aus purer Gehässigkeit nicht umgesetzt wurde. Das ist keine Politik für die Auszubildenden. Diese haben endlich eine Gleichstellung mit den Studenten verdient!“

Bereits vor vier Monaten forderte Dr. Friesen die Einführung eines richtigen Azubi-Tickets:

PM: Richtiges Azubiticket einführen – Südthüringen nicht benachteiligen!

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