2017 kam es in deutschen Aylbewerberunterkünften zu 18 christenfeindlichen Straftaten. Darunter waren zwölf Fälle von Körperverletzung und sogar ein Tötungsdelikt. Dies geht aus einer Kleinen Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion hervor.

Dazu sagt der AfD-Menschenrechtsexperte, Dr. Anton Friesen:

„Die von der Bundesregierung vorgelegten Zahlen sind erschreckend. Sie zeigen zum einen die erhöhte Schutzbedürftigkeit christlicher Asylbewerber, zum anderen dokumentieren sie die Unfähigkeit der Behörden, den christlichen Asylbewerbern diesen Schutz zu gewähren. Angesichts der Erfahrungen, die Mitarbeiter von Flüchtlingsunterkünften und Sicherheitsbeamte machen, ist davon auszugehen, dass die Dunkelziffer der christenfeindlich motivierten Straftaten noch deutlich höher liegt.“

Vor diesem Hintergrund fordert Friesen:

„Es kann nicht sein, dass verfolgte Christen nach Deutschland fliehen und in unserem einstmals sicheren Land wieder drangsaliert werden. Sie treffen in deutschen Flüchtlingsunterkünften oftmals wieder auf die Peiniger, vor denen sie geflohen sind. Es ist absolut naiv anzunehmen, dass den eingewanderten Christenhassern durch halbherzige Sozialisierungsversuche westliche Werte und Normen vermittelt werden können. Wer in Deutschland vorgibt, Schutz zu suchen und dabei Andersgläubige in irgendeiner Weise angreift, verwirkt sein Gastrecht und gehört konsequent abgeschoben. Alles andere ist naives Gutmenschentum.“

 

Pressekontakt:

Christian Lüth

Pressestelle der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag

Pressesprecher der Alternative für Deutschland

  <http://www.afd.de/bundestag>

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