Heute eröffnet Egon Krenz,  der letzte Staatsratsvorsitzende der DDR, die Ringvorlesungen an der Universität Erfurt. Dazu nimmt Dr. Anton Friesen, Vorsitzender der Jungen Alternative (JA) Thüringen und Bundestagsabgeordneter für Südthüringen, Stellung:

„Egon Krenz ist ein verurteilter DDR-Straftäter (sechs Jahre Haft wegen Totschlags und Waffengebrauch gegen DDR-Flüchtlinge), Wahlfälscher und Leugner des DDR-Unrechtsstaates. Dass so jemand ausgerechnet im 30. Jahr nach der Wende eine öffentliche Vorlesung eröffnen darf, ist ein Schlag ins Gesicht aller Opfer des verbrecherischen kommunistischen Regimes. Ich fordere die Universität Erfurt auf, Egon Krenz auszuladen und sich öffentlich für diese unmögliche Einladung eines kommunistischen Straftäters zu entschuldigen. Die demokratisch gesinnten Studenten der Universität Erfurt haben das Recht und die moralische Pflicht zum Protest und Boykott dieser Vorlesung. Wir brauchen ein internationales Tribunal gegen kommunistische Verbrecher wie Egon Krenz nach dem Vorbild der Nürnberger Prozesse. Wir brauchen mehr Befassung im Schulunterricht mit den Verbrechen des DDR-Regimes. Wir brauchen ein zentrales Denkmal für die Opfer des Kommunismus in Berlin. Es muss endlich Schluss sein mit der unmöglichen Relativierung und Leugnung der kommunistischen Verbrechen. Dafür steht nur die AfD und die JA.“

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