Zu den jüngsten Vorgängen in der Jungen Alternative nahm der Landessprecher der Jungen Alternative Thüringen, Dr. Anton Friesen, Bundestagsabgeordneter für Südthüringen, Stellung:

„Die Junge Alternative Thüringen hat unter meiner Führung stets einen freiheitlich-patriotischen Kurs verfolgt. Wir haben uns immer eindeutig gegen jede Form des Extremismus positioniert. Rechtsextremen Bestrebungen, wie sie sich in Niedersachsen gezeigt haben, erteilen wir eine klare Absage. In der Jungen Alternative Thüringen gibt es keine Rechtsextremisten. Im Übrigen bin ich selbst Christ, ein Deutscher mit Migrationshintergrund, der mehreren Ethnien angehört und stehe ganz klar für einen grundgesetzkonformen, demokratischen, patriotischen Kurs. Die Junge Alternative muss sich von derjenigen Minderheit trennen, die einen extremistischen Narrensaum bildet. Viel zu lange wurde diese in manchen Landesverbänden im Westen geduldet. Gleichzeitig gilt es, die Einheit zu bewahren und jegliche Spaltungsbestrebungen, die der Jungen Alternative als Gesamtorganisation nachhaltig schaden, zu unterbinden. Wir müssen zusammenstehen – zum Wohle der Gesamtorganisation. Von der neuen Bundesführung, die spätestens im Februar nächsten Jahres gewählt wird, erwarte ich, dass sie einen eindeutigen freiheitlichen Kurs verfolgt, gegen einzelne Extremisten mit aller Härte vorgeht und die Einheit der Gesamtorganisation wahrt.“

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