Der Gründer der linksextremistischen Extinction Rebellion, Roger Hallam, hat Äußerungen in Interviews mit dem Spiegel und der Zeit getätigt, wonach der Holocaust „nur ein weiterer Scheiß in der Menschheitsgeschichte“ sei und den Völkermord an den Juden mit einem von den ‚Eliten‘ gesteuerten Genozid an der Menschheit durch den Klimawandel verglichen. Dabei verglich er sogar Gaskammern mit dem Klimawandel (vgl. https://www.welt.de/politik/deutschland/article203722910/Extinction-Rebellion-Gruender-legt-mit-neuen-Holocaust-Relativierungen-nach.html).

Dazu erklärt Dr. Anton Friesen, Mitglied im Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe und Mitglied der Deutsch-Israelischen Gesellschaft:

„Die Verharmlosung des Holocaust ist kein Kavaliersdelikt. Es sagt über die Extinction-Bewegung sehr viel aus, wenn ihr Gründer dieses Menschheitsverbrechen relativiert. Die ganze Extinction-Rebellion gerät dadurch in den begründeten Verdacht, eine Sekte von antisemitisch gesinnten neo-kommunistischen Verschwörungstheoretikern zu sein. Linker Antisemitismus ist kein neues Phänomen, wie bereits rassistische Äußerungen von Karl Marx und der Israel-Hass vieler Linken, die bei der Gaza-Flotille ebenso dabei waren bzw. sind wie bei der BDS-Boykott-Bewegung, beweisen.

Ich sage: Wehret den Anfängen! Deshalb habe ich eine Strafanzeige gegen Roger Hallam wegen Verharmlosung des Holocaust gestellt.“

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