AfD tritt für Völkerverständigung und Ausbau der Zusammenarbeit mit Russland ein

Am Dienstag wurden zwei Hakenkreuze auf dem Obelisken und an der Einfriedungsmauer des Ehrenmals für die gefallenen russischen Soldaten des Zweiten Weltkriegs in Suhl entdeckt. Dazu nimmt Dr. Anton Friesen, Südthüringer Bundestagsabgeordneter aus Suhl, Stellung:

„Ich verurteile diese entsetzliche Schändung auf’s Schärfste. Wer Grabmäler schändet, begeht einen der schlimmsten Zivilisationsbrüche und stellt sich außerhalb der christlich-abendländischen Werteordnung. Die Toten auf allen Seiten sollten ruhen; weder die nationalsozialistischen noch die kommunistischen Verbrechen sollten verharmlost werden. Die russischen Soldaten haben in ihrer großen Mehrheit nicht für Stalin und das verbrecherische kommunistische Regime gekämpft, sondern für ihr Vaterland.  Die AfD tritt mit Nachdruck für die deutsch-russische Freundschaft ein. Wir wollen einen Ausbau der bürgergesellschaftlichen Kontakte, des Jugendaustausches, unserer wirtschaftlichen und politischen Beziehungen. Dafür setzen wir uns im Bundestag mit Anträgen und Anfragen ein. Als Vorsitzender der Jungen Alternative Thüringen mache ich mich für eine Erleichterung des Jugendaustausches durch Abbau der Visahürden, weniger Bürokratie und mehr Bundesmittel stark. Wenn Jugendliche einander begegnen, wächst wahre Völkerfreundschaft, werden Vorurteile und Hass überwunden. Solcherlei Schändungen sind für uns ein mahnendes Zeichen, dass wir noch mehr für den Austausch und gegen die Konfrontation mit Russland tun sollten.“

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