Fake-News-Award wird jährlich am 1. April verliehen

Die Junge Alternative (JA) Thüringen schlägt einen neuen Preis vor, der für herausragend kreativen Journalismus jährlich am 1. April verliehen werden soll. Nach dem investigativen Star-Reporter Claas Relotius benannt, dient er der Würdigung einer reifen journalistischen Leistung, die selbst hergestellte Fakten auf kreative Art und Weise miteinander verbindet. Der Preisträger bekommt eine Banane in Gold. Eingraviert ist der Kanonenritt von Baron Münchhausen. 

Der Vorsitzende der JA Thüringen, Dr. Anton Friesen, Bundestagsabgeordneter für Südthüringen, nahm zum Vorhaben Stellung:

„Der Relotius-Preis wird diesjährig an den Namensgeber Claas Relotius verliehen. Mit seinen frei erfunden Reportagen hat er maßgeblich dazu beigetragen, das Flagschiff des deutschen Journalismus, den SPIEGEL, auf den linken Weg zu bringen.

Fakten wurden einfach rechts liegen gelassen. Claas Relotius steht damit wie kein anderer für einen Journalismus, der es mit dem Wahrheitsanspruch so ernst nimmt wie die SPD mit ihren Wahlversprechen. Damit setzte sich Relotius gegen die harte Konkurrenz des bekannten freien SZ-Mitarbeiters, sowie von Tom Kummer und Konrad Kujau durch. Wir gratulieren Herrn Relotius und wünschen ihm für eine Anschlussverwendung bei der Titanic oder der taz alles Gute.“

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