Die rot-rot-grüne Landesregierung möchte durch eine Änderung des Hochschulgesetzes eine sogenannte Zivilklausel an Thüringer Hochschulen verankern. Damit würde die Förderung von Projekten mit Militärbezug untersagt werden. 
Dazu erklärt der AfD-Bundestagsabgeordnete aus Süd-Thüringen, Dr. Anton Friesen:

„Durch die Einführung einer Zivilklausel an Thüringer Hochschulen würden alle Seiten verlieren. Zum einen die Hochschulen selbst, da ihnen dringend benötigte Forschungsgelder entgehen und zum anderen unsere Streitkräfte, welche auf die neuesten Forschungsergebnisse angewiesen sind. 
Auch die Friedrich-Schiller-Universität in Jena erhielt im Zeitraum von 2013 bis 2015 im Zuge einer Projektförderung durch das Verteidigungsministerium finanzielle Zuwendungen in Höhe von 220.500€. Das ergab die Antwort der Bundesregierung auf eine von mir eingebrachte Kleine Anfrage. Solche Forschungsprojekte sollen zukünftig nicht mehr möglich sein, wenn es nach dem Willen der Thüringer Landesregierung geht. Ich werde mich im Gegensatz dazu dafür einsetzen, dass die Freiheit der Forschung nicht auf dem Altar linksgrüner Ideologie geopfert wird.“

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