Zu der entsetzlichen Bluttat in Hanau erklärte Dr. Anton Friesen, Bundestagsabgeordneter für Südthüringen und Mitglied des Menschenrechtsausschusses:

„Ich verurteile diese Tat eines offensichtlich geistig kranken Einzeltäters aufs Schärfste. Rassistische Motive spielten für den Mann, neben antiamerikanischen Wahnvorstellungen, eine wichtige Rolle. Als Vorsitzender der Neudeutschen und Mitglied der Deutsch-Israelischen Gesellschaft habe ich mich immer gegen Rassismus eingesetzt, egal wie er motiviert wird. Rechtsextremistische Konzerte in Südthüringen habe ich stets verurteilt. Ich rufe alle politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Akteure auf, sich gemeinsam gegen Rassismus und Rechtsextremismus, ebenso wie Linksextremismus und Islamismus, einzusetzen. Für die Beteiligung am Dialog und an entsprechenden Aktionen von demokratischen Kräften stehe ich gerne zur Verfügung. Darüber hinaus erneuere ich mein Angebot, 500 Euro für ein anti-extremistisches Projekt in Südthüringen zu spenden. Alle Initiativen und Vereine, die auf dem Boden des Grundgesetzes stehen, können sich darauf bewerben.“

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