Am Mittwoch kam es in Suhl in der Erstaufnahmeeinrichtung des Freistaats Thüringen zu einem Messerangriff mit einem Schwerverletzen. Die Polizei ermittelt gegen einen 19 Jahre alten Mann wegen des Verdachts der schweren Körperverletzung. Dr. Anton Friesen, Bundestagsabgeordneter für Südthüringen, äußerte dazu:

„Wiederholt kam es in der Erstaufnahmeeinrichtung auf dem Friedberg zu teilweise schweren Ausschreitungen und Sachbeschädigungen. Alleine durch die Fehlalarmierung der Feuerwehr und der Polizei entstehen monatlich Kosten in Höhe von Tausenden von Euro. Die Kriminalität hat in der Innenstadt ein erschreckendes Ausmaß angenommen.

Der neue Oberbürgermeister sowie der Stadtrat haben sich der Problematik angenommen, was ich ausdrücklich begrüße. Jedoch sind auch verstärkte Fußstreifen und mehr Videoüberwachung reine Symptombekämpfung, solange gewaltbereite Asylbewerber nicht in getrennten, extra für sie eingerichteten Aufnahmeeinrichtungen untergebracht werden. Durch solcherlei Gewalttaten haben sie ihr Recht auf Asyl verwirkt. Sie sollten aus den für sie einzurichtenden Aufnahmeeinrichtungen schnellstmöglich abgeschoben werden. Diese Maßnahmen dienen nicht zuletzt dem Schutz der Frauen und Kinder in den Asylbewerberunterkünften selbst. Die AfD fordert das schon lange. In diesem Jahr bekommen die Bürger die Chance, bei den Kommunalwahlen und der Landtagswahl für eine Politik zu stimmen, die sowohl rechtschaffene Bürger als auch Asylbewerber schützt.“

Teilen in den Sozialen Netzwerken

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen