Die Thüringer Landesregierung hat ihr Wahlversprechen aufgegriffen und wird ein vergünstigtes Azubiticket einführen. Dieses gilt in Südthüringen jedoch nur in bestimmten Verkehrsmitteln. Dr. Anton Friesen, MdB für Süd-Thüringen und Landessprecher der Jungen Alternative findet hierzu klare Worte:

„Die Minimallösung nach vier Jahren ist der blanke Hohn für alle Auszubildenden. Nicht nur, dass das Ticket erst zum Ende der Legislaturperiode aus wahltaktischen Überlegungen herausgebracht wird, die Abdeckung ist nicht einmal ausreichend. Wer lediglich Zugriff auf den Bahnverkehr hat, wird viele Städte nicht erreichen können und muss somit trotzdem viel Geld für Monats- oder Jahreskarten der Busunternehmen ausgeben. Hier muss die Landesregierung auf die Kommunen in Südthüringen zugehen und ihnen finanzielle Anreize geben, damit das Azubi-Ticket mehr ist als eine Alibi-Veranstaltung.

Die AfD-Fraktion im Thüringer Landtag hat hier schon vor langem einen gut durchdachten Antrag eingereicht, der jedoch Anfang 2017 von allen Altparteien abgelehnt wurde. Dieses Vorgehen zeugt von fehlendem Fachwissen und politischem Willen. Hier muss schnellstmöglich nachgebessert werden, die AfD hat die Vorarbeit schon geleistet. Die Altparteien können unsere Vorschläge gerne übernehmen.“

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