Zur „Schmalkalder Erklärung“ äußerte sich Dr. Anton Friesen, Bundestagsabgeordneter für Südthüringen:

„Die Schmalkalder Erklärung möchte die ‚Mauer einreißen‘ (Freies Wort vom 14. August), baut aber tatsächlich neue Mauern auf. Ihr Versuch, vermeintliche ‚Populisten‘ für ‚Mauern‘ zu geißeln, aber selbst überhaupt keinen Willen zur Diskussion mit der AfD zu zeigen, zeigt eindrucksvoll, wohin ideologische Verbohrtheit und mangelnder Diskussionswille führen. Dabei machen die Initiatoren der Erklärung durchaus richtigerweise auf Probleme wie die Entwertung ostdeutscher Lebensbiographien nach der Wende aufmerksam. Sie wollen aber aus politisch durchsichtigen Gründen nicht mit denjenigen ins Gespräch kommen, die diese Probleme zu lösen versuchen. Die AfD hat Lösungen parat – wir sind es, die sich im Bundestag für die Verlegung von Bundesbehörden nach Ostdeutschland stark machen und neue Bundesbehörden im Osten fordern. Die AfD ist es, die für eine gerechte Rente für Ostdeutsche eintritt und wir sind diejenigen, die die rentenrechtliche Gleichstellung für in der DDR geschiedene Frauen fordern. Nicht umsonst kommt der stellvertretende Sprecher der AfD Bundestagsfraktion für Arbeit und Soziales, Jürgen Pohl, aus Thüringen. Am 27. Oktober werden die Bürger dafür sorgen, dass die sozialpolitische Spaltung zwischen Ost und West der Vergangenheit angehört.“

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