Friesen: Nur die AfD macht sich für die Menschenrechte verfolgter Christen stark!

Der 10. Dezember ist der Tag der Menschenrechte. An diesem Tage wurde die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte im Jahr 1948 verabschiedet.
Hierzu erklärt Dr. Anton Friesen, MdB für Südthüringen, Obmann der AfD-Fraktion im Unterausschuss für die Vereinten Nationen und stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe:

„Die AfD macht sich für die Menschenrechte derjenigen stark, die von den Etablierten völlig vernachlässig werden. Dazu gehören auch und gerade die verfolgten Christen.
Weltweit findet die größte Christenverfolgung aller Zeiten statt. Anstatt diese traurige Tatsache leugnen zu wollen oder sie zu relativieren, müssen wir endlich handeln!
Deswegen haben wir einen Antrag eingebracht, der Sanktionen und die Kürzung der Entwicklungshilfe für Verfolgerstaaten fordert. Außerdem machen wir uns für die Unterstützung verfolgter Christen vor Ort, Stipendienprogramme an deutschen Universitäten und Kontingente für die wirklich Verfolgten stark. Von den Altparteien wurde dieser Antrag geschlossen abgelehnt, was den Stellenwert zeigt, den sie diesem wichtigsten Menschenrechtsthema unserer Tage zuordnen.

Anstatt über den Globalen Pakt für Migration durch die Hintertür ein Recht auf Migration einführen zu wollen brauchen wir Hilfe für diejenigen, die um ihres Glaubens willen Verfolgung und Pein ausgesetzt sind. Dafür steht die AfD.“

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