An den heutigen Deutsch-Russischen Unternehmensgesprächen, einer Veranstaltung der Deutsch-Russischen Wirtschaftsallianz e.V. in Kooperation mit dem Handels- und Wirtschaftsbüro der Botschaft der Russischen Föderation nahmen die Bundestagsabgeordneten Waldemar Herdt und Dr. Anton Friesen (beide AfD) teil.

Dazu erklärte Dr. Anton Friesen, Bundestagsabgeordneter aus Südthüringen:

„Russland ist ein zentraler Handelspartner Deutschlands. Gerade für das Rückgrat der deutschen und thüringischen Wirtschaft, kleine und mittelständische Unternehmen, bieten sich auf dem russischen Markt enorme Möglichkeiten. Der russische Staat fördert im Rahmen der Politik der Importsubstitution Investitionen, Joint Ventures, gemeinsame Projekte der Forschung und Entwicklung. Hier gilt es seitens der Politik die richtigen Rahmenbedingungen zu setzen. Klar ist – wir müssen über eine bloße Aufhebung der Sanktionen weiterdenken. Was wir brauchen ist eine Freihandelszone zwischen der Europäischen Union und der Eurasischen Wirtschaftsgemeinschaft, eine Aufhebung der Visums-Pflicht und eine Zusammenarbeit gerade in den Zukunftstechnologien wie Nano, Biomedizin oder Künstliche Intelligenz“.

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