Am heutigen Tag jährt sich der Mauerbau zum 57. Male. Dr. Anton Friesen, AfD-Bundestagsabgeordneter für Südthüringen und Landessprecher der Jungen Alternative äußerte sich hierzu:


„Unsere Gedanken sind heute bei den zahlreichen Opfern der tödlichen und spalterischen innerdeutschen Grenzmauer. Berlin als geteilte Stadt und Südthüringen mit seinem Todesstreifen haben traurige und bedauernswerte Geschichten zu erzählen.

Entzweite Familien, erschossene Bürger auf der Flucht vor einer Diktatur und verminte Gebiete sind charakteristisch für die repressive Politik des Sozialismus gewesen. Um das riesige Leid der Betroffenen nicht zu vergessen, ist es unser aller Auftrag solche Grausamkeiten gegen das eigene Volk nie wieder zuzulassen. Die 140 Todesopfer waren 140 zu viel!

Wer vor dem Hintergrund dieser grausamen sozialistischen Verbrechen eine Koalition mit der SED-Nachfolgepartei DIE LINKE in Erwägung zieht, braucht Nachhilfeunterricht in Geschichte.“

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