Pressemitteilung: Starker Anstieg der arbeitslosen Ausländer – verfehlte Migrationspolitik kommt auf dem Thüringer Arbeitsmarkt an

Der Arbeitsmarkt entwickelt sich insgesamt positiv. Dies geht aus den Daten der Regionaldirektion Sachsen-Anhalt-Thüringen der Bundesagentur für Arbeit hervor. In Folge der guten Konjunkturentwicklung sank die Arbeitslosigkeit im vergangenen Oktober in Thüringen um 9,1% auf 62.998 Personen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Das Ergebnis wird jedoch von einem Umstand stark getrübt. Während die Arbeitslosenquote der deutschen Bevölkerung im Freistaat aktuell 5,1% beträgt, liegt sie bei der ausländischen Bevölkerung bei 19,5%. Dies geht aus einem aktuellen Bericht der Bundesagentur für Arbeit hervor. Demnach sind die 6.695 arbeitslosen Ausländer, gemessen an ihrem Anteil in der Bevölkerung, deutlich überrepräsentiert. Ebenfalls besorgniserregend ist die Entwicklung der arbeitssuchenden Grundsicherungsempfänger. Die Anzahl der Erwerbsfähigen Leistungsberechtigten unter ihnen mit ausländischer Herkunft stieg im Juli 2017 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 47,1% auf über 19.174 Personen. Die Anzahl der deutschen Leistungsberechtigten sank im gleichen Zeitraum hingegen um 9,3% auf 93.209 Personen.

Dazu erklärt Dr. Anton Friesen, AfD-Bundestagsabgeordneter aus Thüringen:
„Auch in Thüringen macht sich die katastrophale Einwanderungspolitik der abgewählten Bundesregierung sowie der rot-rot-grünen Thüringer Koalitionäre bemerkbar. Die aktuellen Daten der Arbeitsagentur sind dabei nur die neuesten Belege für die unzähligen Warnungen der AfD in den letzten Jahren. Sie zeigen eindeutig, dass viel zu viele Migranten nicht in den Arbeitsmarkt, sondern in unsere Sozialsysteme einwandern. Aufgrund mangelnder Sprachkenntnisse, fehlender Berufsqualifikationen und kulturellen Eigenheiten erscheint dieses Problem nicht wirklich überraschend. Wir sollten uns deshalb auch nicht den Illusionen der Altparteien hingeben: Die Anzahl der arbeitslosen Ausländer wird weiter auf hohen Niveau verharren. In Anbetracht der guten Konjunkturentwicklung ist das jedoch mehr als besorgniserregend. Man möchte gar nicht daran denken, wie sich die Situation unserer Sozialsysteme bei der nächsten Rezession zuspitzen könnte.“

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