Um Strafzölle der USA abzuwenden, hat sich die mexikanische Regierung bereit erklärt, 6.000 Nationalgardisten an die Südgrenze des Landes zu schicken. Damit soll die illegale Migration aus Zentralamerika in die USA bekämpft werden.

Dazu erklärt das Mitglied des Auswärtigen Ausschusses und des Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe, der AfD-Bundestagsabgeordnete für Südthüringen, Dr. Anton Friesen:

„Wieder einmal zeigt sich das Verhandlungsgeschick von Donald Trump. Um die illegale Migration aus Lateinamerika in die USA zu bekämpfen, setzt er Mexiko mit der Androhung von Strafzöllen massiv unter Druck. Das zeigt zunehmend Wirkung. Die mexikanische Regierung hat nach langem Zögern endlich Maßnahmen ergriffen, um dem Wunsch des US-Präsidenten nachzukommen. Schleuser wurden festgenommen und ein Treck mit illegalen Migranten aus Zentralamerika zumindest teilweise gestoppt. Zudem sollen 6.000 mexikanische Nationalgardisten an die Südgrenze des Landes geschickt werden, um die illegale Migration einzudämmen.

Trumps Einwanderungspolitik ist konsequent. Er differenziert klar zwischen legaler und illegaler Migration. Bei letzterer versteht der US-Präsident allerdings völlig zurecht keinen Spaß. Denn die Verteidigung der amerikanischen Grenzen und der Schutz seiner Landsleute sind Trump heilig. Von seinem entschlossenen Handeln kann sich unsere sogenannte Flüchtlingskanzlerin noch eine Scheibe abschneiden!“

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