In der Erstaufnahmestelle des Freistaats Thüringen in Suhl kam es zu Ausschreitungen, in deren Rahmen auch Polizisten angegriffen wurden.

Die Asylbewerber missachteten die Quarantäne, welche verhängt wurde, nachdem ein illegal über Schweden eingereister Afghane den Corona-Virus eingeschleppt hat.

Dazu Dr. Anton Friesen, Bundestagsabgeordneter für Südthüringen:

“Diese Bundesregierung gefährdet durch ihre unverantwortliche Asylpolitik Leib und Leben unserer Bürger. Wie kann es sein, dass ein illegaler Migrant aus Afghanistan über Schweden, einem sicheren Drittstaat, einreist – unter Bruch des EU-Rechts und des Grundgesetzes, das für solche Fälle die Zurückweisung an der Grenze fordert?

Masern und andere Seuchen wurden schon früher durch Asylbewerber eingeschleppt. In Zeiten von Corona diesen migrationspolitischen Wahnsinn zuzulassen, ist schlicht und einfach grob unverantwortlich.

Ich frage die Bundesregierung, ob sie alle Asylbewerber auf das Corona-Virus testen will. Wenn nicht, dann ist dies gegenüber der öffentlichen Gesundheit in Zeichen einer Pandemie grob fahrlässig. Der Nichtvollzug von Abschiebungen, also von geltendem Recht, zum Beispiel nach Italien wird mit dem Corona-Virus begründet. Dabei ist Deutschland doch mittlerweile ebenfalls Risikogebiet.

Diejenigen Asylbewerber, die in dieser schweren Lage unsere Polizisten und Einsatzkräfte brutal angreifen, gehören schnellstmöglich gesondert untergebracht und rückgeführt! Der Staat muss hier endlich Recht und Ordnung durchsetzen und sich nicht länger zum Gespött machen. Sollte er dies nicht schaffen, fordere ich Migrations- und Justizminister Adams (GRÜNE) zum sofortigen Rücktritt auf.”

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