In Thüringen existieren zahlreiche Hotlines der Gesundheitsämter und des Landesamtes für Verbraucherschutz für Fragen zum Corona-Virus (siehe hier: https://www.insuedthueringen.de/region/thueringen/thuefwthuedeu/Mindestens-360-Coronavirus-Infizierte-in-Thueringen;art83467,7168985). Dr. Anton Friesen, Bundestagsabgeordneter für Südthüringen, regt darüber hinaus die Einrichtung einer zentralen psychologischen Servicestelle für Thüringen an:

“Viele Menschen haben durch die massive, von den Altparteien verschlafene und katastrophal gemanagte Entwicklung in der Corona-Krise Angst. Durch Quarantäne-Maßnahmen und Selbstisolation können psychische Störungen entstehen.

Insbesondere Menschen, die ohnehin unter Angststörungen leiden, haben es in diesen Zeiten schwer.

Daher rege ich an, für Thüringen eine landesweite psychologische Servicestelle zu schaffen, die telefonisch mit einer Hotline und elektronisch zu erreichen sein wird. Hier stehen erfahrene Psychologen zur Verfügung, um die Nöte und Ängste der Menschen aufzunehmen und ggf. diese gezielt an psychologische Hilfseinrichtungen weiterzuvermitteln. Auch der Bund steht hier in der Pflicht und sollte eine entsprechende Hilfsstelle schaffen. Als Alternative für Deutschland arbeiten wir konstruktiv an Lösungen und sind immer für unsere Bürger da.”

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