Medienberichten zufolge wird derzeit vom Freistaat Thüringen geprüft, ob sich eine von der linksextremistischen Partei MLPD (Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands) betriebene Freizeitanlage im südthüringischen Truckenthal (Schalkau, Landkreis Sonneberg) für die Unterbringung der angeblichen unbegleiteten Minderjährigen von der griechischen Insel Lesbos eignen würde. Dazu erklärt Dr. Friesen, Bundestagsabgeordneter für Südthüringen:

“Staatsgeld für Linksextreme – in Thüringen nichts neues. Schon die Finanzierung von Busfahrten zu Demonstrationen von linken und linksextremistischen Vereinen hat gezeigt, wie im Linksstaat Thüringen von der rot-rot-grünen Landesregierung das hart erarbeitete Steuergeld unserer Bürger für ideologische Klientelpolitik ausgegeben wird, die dem Gemeinwohl schadet. Die MLPD wird in Thüringen wie im Bund in den Verfassungsschutzberichten erwähnt. Sie vertritt Ideen einer marxistisch-leninistischen Diktatur nach sowjet-totalitärem Vorbild. Solch einer linken Sekte Steuergeld in den Rachen zu werfen und auch noch sogenannte unbegleitete Minderjährige aufzunehmen, von denen viele weder ‘unbegleitet’, noch ‘minderjährig’ sind, sondern männlich-moslemisch-machtbewusst mit T-Shirts herumlaufen, die die islamische Eroberung Konstantinopels preisen. Das ist der Gipfel des ideologischen Irrsinns dieser Landesregierung. In weniger als einem Jahr werden die Bürger Thüringens die Entscheidung haben, ob dieser Spuk weitergehen oder endlich sein verdientes Ende haben soll. Schon jetzt fordere ich Migrationsminister Adams auf, sofort zurückzutreten!”

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